Bebaubare Fläche verstehen: Was GRZ und GFZ für Ihr Grundstück bedeuten

Bebaubare Fläche verstehen: Was GRZ und GFZ für Ihr Grundstück bedeuten

Erst kürzlich hat mich bei einer laufenden Vermarktung eine ganz konkrete Frage eines Kaufinteressenten erreicht: Wie viel Fläche des Grundstücks darf eigentlich tatsächlich bebaut werden? Eine Frage, die sich Käufer immer wieder stellen – bei Bestandsimmobilien mit großzügigem Garten ebenso wie bei der Prüfung von Anbau- oder Aufstockungsmöglichkeiten. Und sie ist zu Recht eine der ersten, die sich Käuferinnen und Käufer stellen sollten, bevor sie sich in ein Grundstück verlieben – denn sie entscheidet oft darüber, ob aus einem Wunsch tatsächlich ein Bauvorhaben werden kann.

‍In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen verständlich, was es mit der Grundflächenzahl (GRZ) und der Geschossflächenzahl (GFZ) auf sich hat, wie Sie die bebaubare Fläche eines Grundstücks in Köln selbst einschätzen können, was bei älteren Bestandsimmobilien zu beachten ist – und worauf Sie beim Grundstückskauf oder -verkauf konkret achten sollten.

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Die größten Zeitfresser beim Immobilienverkauf in Köln: Diese Unterlagen verzögern die Eigentumsumschreibung

Die größten Zeitfresser beim Immobilienverkauf in Köln: Diese Unterlagen verzögern die Eigentumsumschreibung

Der Notartermin ist geschafft, der Kaufvertrag unterschrieben, der Sekt kalt gestellt – und dann passiert erst einmal: nichts. Genau an diesem Punkt entsteht bei vielen Verkäufer:innen die größte Verunsicherung. Denn zwischen der notariellen Beurkundung und dem Moment, in dem die Käuferin oder der Käufer tatsächlich als neue:r Eigentümer:in im Grundbuch steht, liegen im Raum Köln nicht selten drei bis sechs Monate. Manchmal auch länger.

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Briefgrundschuld: Wie sie entsteht – und wie man sie wieder los wird

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Wer eine Immobilie finanziert, stolpert früher oder später über den Begriff Grundschuld – meist im Kleingedruckten des Kreditvertrags oder auf dem Notartermin. Weniger bekannt ist, dass es dabei zwei Varianten gibt: die Buchgrundschuld und die Briefgrundschuld. Gerade Letztere sorgt regelmäßig für Verwirrung, weil sie neben dem Grundbucheintrag noch ein zusätzliches Papierdokument mit sich bringt, das eigene Regeln, eigene Kosten und im Ernstfall auch eigene Probleme hat. In diesem Beitrag geht es weniger um die Frage "was ist das eigentlich" als vielmehr um das, was Eigentümerinnen und Eigentümer in der Praxis wirklich interessiert: Wie entsteht eine Briefgrundschuld, und – noch wichtiger – wie wird man sie nach der vollständigen Tilgung des Darlehens wieder los?

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Energieausweis einfach erklärt: Pflicht, Kosten, Arten & neue Regeln 2026

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Der Energieausweis ist für Eigentümer, Vermieter und Immobilienkäufer heute unverzichtbar geworden. Während er früher häufig nur als formale Pflicht wahrgenommen wurde, hat sich seine Bedeutung in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Steigende Energiekosten, verschärfte Klimaziele und neue europäische Vorgaben führen dazu, dass die energetische Qualität einer Immobilie zunehmend über Marktwert, Vermietbarkeit und Zukunftssicherheit entscheidet.

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